Die starken 7

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Der Espresso und seine Traditionen

Der Espresso beruft sich auf seine weit über 100 Jahre Tradition. Er genießt auf allen Kontinenten dieser Erde ein sehr hohes Ansehen. In den vielen Jahren wurde er nicht nur getrunken, sondern auch akademisch und literarisch sehr oft aufgearbeitet. Daher wird es Zeit, die Espresso Kultur auf einer komprimierten Reise darzustellen. Der Ursprung liegt in Italien. Hier kommen nicht nur die Erfinder des Espresso her, sondern auch jene, die den Brühvorgang mit einer Siebträgermaschine später modifiziert haben. Welche Siebträgermaschine hier zum Einsatz kommen sollte, kann man sich in Ruhe unter siebtraegermaschinen.org ansehen.

Das Nationalgetränk

Mit neun Bar wird er durch die Maschine gedrückt, sodass der Espresso sein unvergänglichen Geschmack erhält. Es ist ja eigentlich egal, ob die Italiener dieses Getränk aus Nationalstolz heraus trinken, oder einfach nur weil es ihnen so gut schmeckt. In Italien gehört der Espresso schon lange zum guten Ton. Das ist wohl auch der Grund, warum er an jeder Straßenecke zu kaufen ist. Jedes Café, jede Eisdiele und jedes Restaurant bietet den Espresso sowohl als groß so wie wir ihn kennen, als auch als kleiner an. Die kleine Variante nennt sich dann Ristretto. Dieser enthält das gleiche Koffein nur auf ein Drittel der Größe eines normalen Espresso zusammengeschrumpft. Viele trinken ihn pur, doch gerade in anderen Ländern wird er oftmals mit Zucker gesüßt. Milch ist hier total verpönt und nimmt dem Espresso seinen einmaligen Geschmack.


Kurze Infos zum Espresso

Der normale Espresso wird aus 40 ml Wasser hergestellt. Je nach Anbieter, kommen darauf sieben oder bis zu 10 g Espressopulver. Danach braucht die Maschine neun Bar Druck, und circa 30 Sekunden, bis das Wasser, welches knapp unter dem Siedepunkt ist, durch die Siebträgermaschine durch gedrückt wurde.
Der Laie erkennt einen guten Espresso an der Crema. Dabei handelt es sich um einen flaumigen braun - rötlichen und cremigen Schaum. Dieser befindet sich natürlich an der Oberfläche welche durch den Flaum komplett geschlossen sein sollte. Ist der Espresso komplett und richtig gut gelungen, nimmt dieser Schaum circa 10-30 % der eigentlichen Füllmenge ein.
 


Menschen mit Sehschwäche

Immer mehr Menschen sind durch eine Sehschwäche leicht, oder manchmal auch schwerer beeinträchtigt. Oftmals wird dann eine Korrektur benötigt, die entweder für die Ferne, oder für die Nähe benötigt wird. Hin und wieder ist es dann aber auch die Gleitsichtbrille, die benötigt wird, oder aber zwei verschiedene Brillen mit verschiedenen Gläsern. Das ist natürlich etwas nervig, da man immer zwei Paar Brillen mit sich herum tragen muss.
Kontaktlinsen sind praktischer

Hier können Kontaktlinsen Abhilfe schaffen. Es gibt Kontaktlinsen, die wie eine Gleitsichtbrille wirken. Sie haben zwei verschiedene Stärken, und somit kann ein ständiger Wechsel vermieden werden. Augenärzte nennen dieses Biofokal . Oftmals kommt das schlechtere Sehen mit einem höheren Alter. Viele Menschen möchten sich dann jedoch nicht noch wieder an eine Brille gewöhnen müssen. Dieses würde ja auch das komplette Aussehen mehr oder weniger verändern. Die Alternative dazu ist die Kontaktlinse. Zunächst einmal muss der Patient jedoch zum Augenarzt gehen, damit dieser herausfinden kann, ob Kontaktlinsen überhaupt in Betracht gezogen werden können. Wenn dieser grünes Licht gibt, kann sich der Patient Mehrstärkenkontaktlinsen aufschreiben lassen. Dies bietet natürlich viele Vorteile, zum einen stört die Kontaktlinsen nicht sonderlich, zum anderen sieht man sie auch nicht. Der Träger jedoch kann wieder scharf sehen und sich beispielsweise auch besser dem Straßenverkehr anpassen.

Kontaktlinsen vom Augenarzt
Damit auch nur die richtigen Kontaktlinsen im Auge angepasst werden, muss der Augenarzt den Patienten erst mit dem Computer untersuchen. Danach hat er sämtliche Daten, die er für nötig hält, um die passenden Linsen aufschreiben zu können. Zunächst einmal gibt es Kontaktlinsen die zur Probe getragen werden, um zu sehen ob der Patient damit klarkommt. Sehr wichtig ist es, dass sämtliche Kontrolltermine, die der Augenarzt veranschlagt auch eingehalten werden. Ebenso wichtig ist die Reinlichkeit der Kontaktlinsen. Diese müssen täglich eine spezielle Pflege haben. Ist die umgehende nicht gegeben, kann es zu Infektionen im Augenbereich kommen. Nur wenn die Reinigung stimmt, kann beispielsweise eine Jahreslinse auch ein Jahr lang halten.


MPU - Nicht einsehen und nicht lernen

Jeder der zur MPU muss, schimpft erst mal darüber, lästert und erklärt jeben, wie ungerecht er doch behandelt wurde. Viele sehen ihre Fehler überhaupt nicht ein und schieben die Schuld ganz einfach auf andere. Nicht selten kommen dabei die schlechten Entwicklungen im eigenen Leben zur Sprache, oder aber auch einfach nur ungünstige Umstände unter denen das Vergehen begangen wurde. Fast jeder der zur MPU muss sieht sich eher als Opfer als als Täter. Dabei werden dann die Behörden, Gutachter und auch das Gericht zum Feind. Diese wollen einem natürlich nur das Leben schwerer machen. Sehr viel Pech im Leben, oder auch eine Verkettung von zufällig entstandenen Ereignissen werden oft dem Gutachter geschildert in der Hoffnung, dass er den Führerschein wieder rausrückt. Dies wird jedoch nicht geschehen, der Teilnehmer muss sich reuig zeigen und vor allem selber die Verantwortung für sein Verhalten auf sich nehmen. Nur dann wird der Gutachter das Gespräch als positiv werden.
Keine Änderung und nächster Rückfall
Wo liegt denn bitte die Notwendigkeit darin, etwas zu ändern? Es gibt so viele andere die das genauso machen. Also... bleibt doch alles beim alten. Probleme mit Drogen und Alkohol und das im Straßenverkehr, kann ja gar nicht so schlimm sein, schließlich ist man ja kein Einzelfall, sondern es geschieht jeden Tag auf den Straßen in Deutschland. Natürlich kann man dem Gutachter erzählen, was er hören möchte, damit man den Führerschein wieder bekommen. Wer bis hierher gelesen hat, dem dürfte durchaus klar sein, dass auch dies im Sand verrinnt, wie die nächste MPU Prüfung.
Voraussetzungen und Anforderungen werden nicht erfüllt

Am Tag X, wo die MPU stattfinden wird, müssen verschiedene Voraussetzungen und Anforderungen erfüllt sein. Diese können sowohl medizinischer, als auch psychologischer Natur sein. Was hier in Punkt 1-4 beschrieben wurde, sind lediglich Beispiele, für die psychologischen Anforderungen, die nicht stimmen könnten.Es gibt einige Nachweise, die bereits vor der MPU abgeliefert werden müssen. Ist dies nicht der Fall, wird sich dies ebenfalls negativ auswirken, da sämtliche Papiere die der Gutachter sehen möchte, nicht rückwirkend eingesehen werden können.Für die Mediziner könnte dies zum Beispiel einen Abstinenznachweis sein, der entweder für Drogensüchtige, oder alkoholsüchtige genutzt wird. Auch Leberwerte, oder Blutwerte sollten im Zweifelsfalle bereits vor dem MPU Tag abgegeben werden.